Diagnostik

Röntgen

In der Medizin dient das Röntgen zur Feststellung von Anomalien im Körper, welche in Zusammenhang mit Symptomen, Zeichen und eventuell anderen Untersuchungen eine Diagnose ermöglichen. Die unterschiedlich dichten Gewebe des menschlichen Körpers absorbieren Röntgenstrahlen unterschiedlich stark, so dass z.B. eine sehr gute Abbildung der Knochen des menschlichen Körpers möglich ist.

Sonographie (Ultraschall)

Ein wesentlicher Vorteil der Sonographie gegenüber in der Medizin häufig verwendeten Röntgenstrahlen liegt in der Unschädlichkeit der eingesetzten Schallwellen. Die Untersuchung verläuft schmerzfrei. Möglich ist auf diesem Wege eine gute Darstellung von Weichteilstrukturen (z.B. Muskel, Sehnen) und Gelenken.

MRT

Der Vorteil der MRT ist die gegenüber anderen bildgebenden Verfahren in der diagnostischen Radiologie oft bessere Darstellbarkeit von Strukturen. Dabei kommt das Verfahren ohne potenziell schädliche Röntgenstrahlen aus. Manche Organe ( z.B. Bandscheiben, Meniskusgewebe) werden überhaupt erst durch MRT-Untersuchungen darstellbar.

Knochendichtemessung

Es handelt sich um ein medizinisch-technisches Verfahren zur Bestimmung der Dichte, bzw. des Kalkgehaltes des Knochens zur Feststellung einer möglichen Osteoporose. Es wird hierbei eine Verfahren auf der Basis der Absorption von Röntgenstrahlen (DXA) verwendet.

(Quelle: Wikipedia)